Montag, 25. Juni 2012
Seit Tagen ruft mich ein jemand mit unterdrückter Rufnummer an, aber spricht nicht, oft erst spätabends. Dann klingelt es auch mehrfach. Abzunehmen hat keinen Sinn, höchstens damit das Klingeln aufhört. Unangenehm. Gibt es etwas Einsameres als die Nähe eines derart konfusen Chaoten? Wenn ich mir weh tun will, stelle ich mir vor, es sei eins meiner Kinder, das mich braucht, aber keine Worte findet.
Lalala :) Jürgen und Laura haben mein Wunschlied gemeinsam gesungen, ganz zum Schluss. Und das obwohl es Lalelu und nicht Lalala hieß! Zwei Stunden lang verrieten sie mit keinem Ton, ob sie meine Mail gelesen hatten.
Sweet Dreams
Weichbildsteine
Lange her.
Schandauer Straße
Vielleicht frage ich den Gerd Hiltscher nach den Bäumen, die dort gepflanzt werden. Eichen wären schön, wie vor "La Vita", auf der Hüblerstraße oder am Wochenmarkt auf dem Schillerplatz.
Weichbildsteine
Lange her.
Schandauer Straße
Vielleicht frage ich den Gerd Hiltscher nach den Bäumen, die dort gepflanzt werden. Eichen wären schön, wie vor "La Vita", auf der Hüblerstraße oder am Wochenmarkt auf dem Schillerplatz.
Noch liegt der Porree für den Porree-Ei-Salat im Kühlschrank. Aber der nächste Einkaufszettel ist schon geplant.
Elbhangfest
Am Körnerplatz erklärte mir ein Mädchen beim Anlegen der Fessel, dass das Künstlerhaus neben dem Gustavheim sei. OK :) Hier das Band mit etwas getrübtem Auge festgehalten.
Joon bin ich gestern auf dem Elbhangfest begegnet :) Sie sang mitten in der Menge auf der Fidelio-F.-Finke-Straße kurz vor der Schiller-Schule.
Ich bin dann auch schon vor dem Künstlerhaus gen Weindorf Loschwitz umgekehrt.
Ulrike Hausmann setzte weniger auf das Bad in der Menge, sondern spielte mit dem Rücken zum Publikum und gesenktem Kopf auf der Bühne im Weindorf. Immerhin hatte sie Heimvorteil, stand die Bühne doch vor ihrer eigenen Haustür.
Zu fotografieren hab ich mich mitten im Weindorf wegen der Bildrechte nicht getraut, erst vom Blauen Wunder aus ein Stück Elbufer im Eingangsbereich des mehrere Kilometer langen Straßenfestes. Dann mit jedem Abgebildeten über die Bildrechte zu verhandeln war mir zu kompliziert. Aber ein paar Drachenboote sind so noch zu ahnen. Sie waren noch beim Anlegen nach einem spektakulären Wettkampf.

Joon bin ich gestern auf dem Elbhangfest begegnet :) Sie sang mitten in der Menge auf der Fidelio-F.-Finke-Straße kurz vor der Schiller-Schule.
Ich bin dann auch schon vor dem Künstlerhaus gen Weindorf Loschwitz umgekehrt.
Ulrike Hausmann setzte weniger auf das Bad in der Menge, sondern spielte mit dem Rücken zum Publikum und gesenktem Kopf auf der Bühne im Weindorf. Immerhin hatte sie Heimvorteil, stand die Bühne doch vor ihrer eigenen Haustür.
Zu fotografieren hab ich mich mitten im Weindorf wegen der Bildrechte nicht getraut, erst vom Blauen Wunder aus ein Stück Elbufer im Eingangsbereich des mehrere Kilometer langen Straßenfestes. Dann mit jedem Abgebildeten über die Bildrechte zu verhandeln war mir zu kompliziert. Aber ein paar Drachenboote sind so noch zu ahnen. Sie waren noch beim Anlegen nach einem spektakulären Wettkampf.
Bin geschockt von den kompakten Handgelenken auf dem Speedo-Badecappen-Foto. Wie gedrungen schaut dann der restliche Körper aus? Vielleicht wären Merrells besser als die doch eher plumpen Asics.
Sonntag, 24. Juni 2012
Hier ein Foto von gestern zwischen Mr. Bien und Foto-Wachs, kurz vor der Sani-Schule. Ein paar Schritte weiter stand ein Riesenbaum mit gewaltigen Wurzeln. Fürs Joggen nicht ideal. Da hatte ich noch gestaunt, dass der Wurzelverlauf am Bett der künftigen Bordsteinkante nicht zu erkennen war, und überlegte, ob der Weg dort tatsächlich eben sein wird. Kies würde es werden. Das war mir auf jeden Fall klar. Das ausgehobene Bett auf dem Foto schaut freilich so aus, als ob dort Platten verlegt werden sollen.

Was mir beim Fotografieren gestern aber noch nicht aufgefallen war: In der Nacht zuvor hatte es in der Bärensteiner Straße Nr. 1 gebrannt.
Ich hatte mich nur gewundert, dass Polizei vor dem Injoy parkte, als ich gestern über den Edeka-seitigen Fahrstuhl zum Training kam.
Heute war das Mr, Bien nun mit rot-weißem Band abgesperrt, als ich vom Elbhangfest heimkehrend aus der 65 ausstieg, so dass ich überlegte, ob der Weg innerhalb des Gaststättengeländes ebenfalls rekonstruiert wird. Deshalb schaute ich genauer hin.





Der nächste Mr. Bien ist nun in Seidnitz und noch weiter weg. Gerade heute hatte ich Appetit auf Pekingsuppe :(
Wahrscheinlich wäre mir das alles gar nicht aufgefallen, wenn ich nicht auf dem Elbhangfest Conny begegnet wäre, die mir erzählte, dass ihr Haus gebrannt hat.
Ob es eine beziehungslose Geborgenheit gibt? Wo beginnt Freiheit?
Hab nach langer Zeit Lan wieder gesprochen. Sie hat ihren Laden jetzt am Körnerplatz und nicht mehr in den Loschwitz-Arkaden. Als ich ihr sagte, dass Micha Alvers uns gemeinsam zum Essen einladen wollte, wehrte sie, genau wie er es erklärt hatte, ab, dass sie den ganzen Tag arbeitet. Sie hat mir eine Litschi geschenkt. Die stammt aus Lans Heimat. Sie nach Bernd Zschiesche habe ich mir danach nicht zu fragen getraut. Das war mein Elbhangfest - Lan zu sehen und mit ihr zu sprechen.
Was mir beim Fotografieren gestern aber noch nicht aufgefallen war: In der Nacht zuvor hatte es in der Bärensteiner Straße Nr. 1 gebrannt.
Ich hatte mich nur gewundert, dass Polizei vor dem Injoy parkte, als ich gestern über den Edeka-seitigen Fahrstuhl zum Training kam.
Heute war das Mr, Bien nun mit rot-weißem Band abgesperrt, als ich vom Elbhangfest heimkehrend aus der 65 ausstieg, so dass ich überlegte, ob der Weg innerhalb des Gaststättengeländes ebenfalls rekonstruiert wird. Deshalb schaute ich genauer hin.
Der nächste Mr. Bien ist nun in Seidnitz und noch weiter weg. Gerade heute hatte ich Appetit auf Pekingsuppe :(
Wahrscheinlich wäre mir das alles gar nicht aufgefallen, wenn ich nicht auf dem Elbhangfest Conny begegnet wäre, die mir erzählte, dass ihr Haus gebrannt hat.
Ob es eine beziehungslose Geborgenheit gibt? Wo beginnt Freiheit?
Hab nach langer Zeit Lan wieder gesprochen. Sie hat ihren Laden jetzt am Körnerplatz und nicht mehr in den Loschwitz-Arkaden. Als ich ihr sagte, dass Micha Alvers uns gemeinsam zum Essen einladen wollte, wehrte sie, genau wie er es erklärt hatte, ab, dass sie den ganzen Tag arbeitet. Sie hat mir eine Litschi geschenkt. Die stammt aus Lans Heimat. Sie nach Bernd Zschiesche habe ich mir danach nicht zu fragen getraut. Das war mein Elbhangfest - Lan zu sehen und mit ihr zu sprechen.
Wohnen. Hab lange nichts mehr von Petra Wittig gehört und deshalb bei ihr angerufen.
Christine: Wenn du machen könntest, was du willst, was wäre das Erste?
Petra: Das Erste? Wenn ich hier rauskomme ...
Christine: Also rauszukommen wäre das Erste?
Petra: Ja. Wenn ich dann draußen wäre, würde ich das Ökodorfinstitutscamp besuchen und in der Gemeinschaft leben und arbeiten. In Ruhe leben. Ich fühle mich gemobbt. So, und jetzt gibt es Essen.
Christine: OK.
Petra: Ja, was würde ich machen? Töpfern. Ich würde weben. Irgendsowas. Oder mithelfen. Das, was mir Spaß macht. In einem Hotel. Dann wäre ich voll ausgelastet und hätte zu tun. So, das Personal holt mich grad zum Essen.
Christine: Lass es dir schmecken.
Petra: Du kannst ja meine Internetseite mal in der BPE-Seite und durch Spenden in der "Schrot & Korn" mit meiner jetzigen Adresse angeben.
Christine: Vielleicht hat "Schrot & Korn" einen Internetauftritt.
Petra: Es wäre ganz wichtig für mich, wieder Kontakt zu finden. Wenn du da einen Spender finden würdest, der meine Internetseite in der "Schrot & Korn" unter "Kontakte/Gemeinschaften" mit einer Chiffre angibt. Das war´s.
Christine: Guten Appetit.
Petra: Was isst du heute?
Christine: Ich habe noch keinen Hunger. Mal sehen.
Petra: Mann, Mann, Mann. Kauf dir doch im Konsum da drüben bei euch schöne Erdbeeren. Ein schönes Erdbeerschälchen. Die duften jetzt so. Lass es dir gut gehen.
Christine: Du auch. Danke.
Petra: Tschüss.
Zwei Jahre ist sie noch untergebracht, wenn ich sie richtig verstanden habe.
Christine: Wenn du machen könntest, was du willst, was wäre das Erste?
Petra: Das Erste? Wenn ich hier rauskomme ...
Christine: Also rauszukommen wäre das Erste?
Petra: Ja. Wenn ich dann draußen wäre, würde ich das Ökodorfinstitutscamp besuchen und in der Gemeinschaft leben und arbeiten. In Ruhe leben. Ich fühle mich gemobbt. So, und jetzt gibt es Essen.
Christine: OK.
Petra: Ja, was würde ich machen? Töpfern. Ich würde weben. Irgendsowas. Oder mithelfen. Das, was mir Spaß macht. In einem Hotel. Dann wäre ich voll ausgelastet und hätte zu tun. So, das Personal holt mich grad zum Essen.
Christine: Lass es dir schmecken.
Petra: Du kannst ja meine Internetseite mal in der BPE-Seite und durch Spenden in der "Schrot & Korn" mit meiner jetzigen Adresse angeben.
Christine: Vielleicht hat "Schrot & Korn" einen Internetauftritt.
Petra: Es wäre ganz wichtig für mich, wieder Kontakt zu finden. Wenn du da einen Spender finden würdest, der meine Internetseite in der "Schrot & Korn" unter "Kontakte/Gemeinschaften" mit einer Chiffre angibt. Das war´s.
Christine: Guten Appetit.
Petra: Was isst du heute?
Christine: Ich habe noch keinen Hunger. Mal sehen.
Petra: Mann, Mann, Mann. Kauf dir doch im Konsum da drüben bei euch schöne Erdbeeren. Ein schönes Erdbeerschälchen. Die duften jetzt so. Lass es dir gut gehen.
Christine: Du auch. Danke.
Petra: Tschüss.
Zwei Jahre ist sie noch untergebracht, wenn ich sie richtig verstanden habe.
Schwabeneder oder TV? Grad klingelte das Telefon.
Ein Morgen ganz für mich.
Qwirkle
Neugier
Vielleicht schalte ich bald doch mal wieder den Fernseher an.
Thorsten Otto spricht schon wieder am Sonntagmorgen von Stalking. Hab ihn gefragt, was er damit erreichen will. Sein Gesprächspartner Rudi Cerne war unterwegs von jemandem angesprochen worden und berichtete von der Begegnung, als Thorsten ihn nach Stalking fragte. Lästige Kontakte sind häufig. Sie deshalb aber gleich Stalker zu nennen, finde ich aggressiv, zumal bei einem studierten Juristen.
Ein Morgen ganz für mich.
Qwirkle
Neugier
Vielleicht schalte ich bald doch mal wieder den Fernseher an.
Thorsten Otto spricht schon wieder am Sonntagmorgen von Stalking. Hab ihn gefragt, was er damit erreichen will. Sein Gesprächspartner Rudi Cerne war unterwegs von jemandem angesprochen worden und berichtete von der Begegnung, als Thorsten ihn nach Stalking fragte. Lästige Kontakte sind häufig. Sie deshalb aber gleich Stalker zu nennen, finde ich aggressiv, zumal bei einem studierten Juristen.
Samstag, 23. Juni 2012
Das Injoymed hat ein neues Solarium. Hab es gleich ausprobiert und den Hersteller per Mail nach dem Pflegeset gefragt.
Im ehemaligen Busbahnhof ist Frida. Marita Böhme habe ich dort beim Einkaufen getroffen. Sie hat sofort nach Robert Kuna gefragt.
Vorhin war ich im Striesen-Center auf der Kipsdorfer 99/Glashütter Straße 100. Ein Geschäft nach dem anderen schließt dort. Seitdem das Finanzamt umgezogen ist und Edeka geöffnet hat, macht auch der Konsum weniger Umsatz. Meine Nachbarn scheinen dort kaum einzukaufen. Auch die Injoymed-ler aus der Glashütter 101 nicht.
Auf der Kipsdorfer Straße 153, von der ich annahm, es sei eine alte Fabrik, ist die Rückseite des Straßenbahnhofes Tolkewitz. Er ist ein Kulturdenkmal.
Das Bild ist schon wieder ein paar Tage alt.

Der Fußweg ist inzwischen schon fast fertig. Ich freue mich auf das Joggen über Bärensteiner und Kipsdorfer.
Vorhin war ich im Striesen-Center auf der Kipsdorfer 99/Glashütter Straße 100. Ein Geschäft nach dem anderen schließt dort. Seitdem das Finanzamt umgezogen ist und Edeka geöffnet hat, macht auch der Konsum weniger Umsatz. Meine Nachbarn scheinen dort kaum einzukaufen. Auch die Injoymed-ler aus der Glashütter 101 nicht.
Auf der Kipsdorfer Straße 153, von der ich annahm, es sei eine alte Fabrik, ist die Rückseite des Straßenbahnhofes Tolkewitz. Er ist ein Kulturdenkmal.
Das Bild ist schon wieder ein paar Tage alt.
Der Fußweg ist inzwischen schon fast fertig. Ich freue mich auf das Joggen über Bärensteiner und Kipsdorfer.
Eine Nachricht von Nina. Das Festival war ihr wichtig. Inzwischen sind die Gespräche mit ihr knapp. Schade.
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